Dieses Rezept stammt aus dem Piemont und bringt echtes italienisches Lebensgefühl direkt zu dir nach Hause. Die zarten Nocken aus Kürbisfleisch harmonieren perfekt mit dem frischen Spinat, den knusprigen Pinienkernen und der nussigen braunen Butter. Ein wunderbar hyggeliges Gericht für gemütliche Herbstabende, das du dir nach dem Kochen zusammen mit einem tollen Buch schmecken lassen kannst.
Lege den Kürbis auf ein Backblech und schiebe ihn in den auf 200 °C vorgeheizten Ofen, um ihn für circa 90 Minuten zu garen.
Nimm den Kürbis heraus, lasse ihn etwas abkühlen, schneide ihn durch und entferne die Kerne mit einem Löffel.
Löse das Fruchtfleisch heraus (es sollten etwa 500 g sein) und püriere es feinsäuberlich im Mixer.
Verarbeite das Püree zusammen mit dem Mehl, dem Ei, dem geriebenen Parmesan, Salz und Pfeffer zu einem glatten Teig.
Spinat vorbereiten und dünsten:
Putze den Spinat, wasche ihn gründlich, lasse ihn gut abtropfen und schneide ihn in etwa 1 cm breite Streifen.
Putze die Frühlingszwiebeln, schäle die Knoblauchzehe und hacke beides fein.
Zerlasse 40 g Butter in einem Topf und schwitze die Pinienkerne, die Frühlingszwiebeln und den Knoblauch darin glasig an.
Gib den Spinat hinzu, lasse ihn unter mehrmaligem Wenden in 2 bis 3 Minuten zusammenfallen und schmecke ihn mit Salz und Pfeffer ab.
Gnocchi formen und garen:
Tauche zwei Esslöffel in kaltes Wasser, stich etwas Teig ab und forme daraus gleichmäßige Nocken.
Bringe reichlich gesalzenes Wasser in einem Topf zum Kochen, reduziere die Hitze und lasse die Gnocchi im siedenden Wasser für circa 5 Minuten garziehen.
Hebe die fertigen Gnocchi vorsichtig mit einem Schaumlöffel heraus und lasse sie gut abtropfen.